Mein Angebot

Mach den ersten Schritt

Egal wie groß oder klein dein Problem ist. Am Anfang steht der erste Schritt. Lass uns gemeinsam auf dein Thema blicken und in einer ersten kleinen Gesprächseinheit herausfinden, was das Richtige für dich ist.

Ich arbeite mit einem ganzheitlichen Ansatz und wünsche mir für dich den maximalen Erfolg.

 

Alles kann, nichts muss. Nur den Start, den solltest du wagen. Der Rest wird sich finden. Versprochen.

Individuelle Konzepte

Ich glaube an das, was ich tue. Und möchte dich bei dem unterstützen, was du brauchst. Starre und unflexible Prozesse findest du bei mir nicht - ich biete individuelle Lösungen an, um dir eine schnelle Besserung der Probleme zu ermöglichen. Mein Angebot passe ich an deine Wünsche sowie an deine Ziele an. Gemeinsam schaffen wir für dich so die optimale Basis um deine Zukunft zu deiner Zufriedenheit zu gestalten. Und deine Wünsche umzusetzen. 

In 10-Schritten zu mehr Selbstbewusstsein

Ein ambitioniertes Ziel und ein flexibles Angebot. Mangelndes Selbstwertgefühl und ein geringes Selbstbewusstsein ist meist der Grund für Depressionen, Ängste und eine Reihe von anderen psychischen Beschwerden wie Schlafstörungen und Ruhelosigkeit. Damit es gar nicht so weit kommt, möchte ich dir schnell und unkompliziert helfen. 
Dabei entscheidest du selbst, ob du das Programm in 10 aufeinanderfolgenden Tagen absolvieren möchtest oder es in 10 wöchentliche Sitzungen unterteilst.
Nimm dir die Zeit, die du brauchst.

Neustart im Beruf

Als Jobcoach helfe ich dir, den optimalen Beruf für dich zu finden. Idealerweise arbeiten wir nicht nur für den Lebensunterhalt, sondern haben Freude an dem was wir tun. Zufriedenheit im Job ist unglaublich wichtig für deine seelische und körperliche Gesundheit. Gerne helfen ich dir, deine Stärken und Schwächen zu erkennen und deine Interessen und Fähigkeiten optimal zu nutzen.

Tipps für die perfekte Bewerbung findest du hier

Sei du selbst, denn alle anderen gibt es schon

Innere Schönheit und Selbstwert

"Bin ich schön?", fragt das kleine Mädchen seine Mutter und dreht sich mit ihrem neuen Kleid im Kreis. Schon als Kinder suchen wir Bestätigung. Kinder klettern auf Bäume, schaukeln oder bauen Sandburgen und immer wieder fordern sie ihre Eltern auf, sich das Werk anzuschauen, ihnen zu sagen, ob sie besser, höher oder weiter schaukeln oder klettern als andere Kinder. Kinder wollen sich und ihre Leistungen vergleichen. Sie wollen wissen wo sie stehen, ob sie gut sind oder besser als andere in ihrem Alter. Das ist ein wichtiger Bestandteil des Heranwachsens und der kindlichen Entwicklung. Wettkämpfe sind wichtig. Genauso wie Noten. Als kürzlich Elternverbände forderten, die Noten an den Schulen abzuschaffen, hätte ich am liebsten laut geschrien. 

Kinder brauchen genau diese Vergleiche mit Gleichaltrigen. Sie fordern sie regelrecht ein mit ihrem "Mama schau mal" und mit dem Wunsch nach Spielen, die ein Kräftemessen darstellen. Egal ob Tauziehen, Fußball oder Wettrennen. Kinder wollen wissen, wer der Schnellere, der Stärkere oder der Geschicktere ist. So finden wir unseren Platz in der Gesellschaft und in einer Gemeinschaft. Schon die kleinsten, wollen wissen, wo sie stehen.


Innere Werte und Selbstliebe

Aber wie ist das im Erwachsenenalter? Ist es da immer noch sinnvoll sich mit anderen zu messen, oder kommt auch die Zeit, wo wir bei uns selbst ankommen müssen?

Eins ist klar: Wir können nicht alles sein. Wir sind meist entweder technisch und praktisch veranlagt, vielleicht sind wir künstlerisch aktiv oder mathematisch naturwissenschaftlich begabt. Wir haben Stärken und Schwächen und müssen uns irgendwann festlegen wer oder was wir sein wollen. Längst genügt es nicht mehr höher zu schaukeln als die anderen. Und schon finden wir einen Gegner, der vermeintlich besser ist als wir. Es ist nicht falsch, sich zu vergleichen, auf Augenhöhe, in der gleichen Branche mit Menschen unseres Alters und mit ähnlichen Anforderungen. 

Was aber meist passiert: Wir vergleichen uns mit Menschen, die wir nicht erreichen können. Wir setzen uns Ziele zu hoch und fallen tief. 

Das heißt nicht, dass wir keinen gesunden Ehrgeiz haben sollen. Ganz im Gegenteil. Doch macht es keinen Sinn sich mit dem Königshaus zu vergleichen, wenn man nicht gerade ein Enkel der Queen ist. Es macht keinen Sinn, sich zu fragen warum man nicht so viel Macht und Geld hat wie der amerikanische Präsident. Wir müssen uns also zunächst eingruppieren. Wir müssen unseren Platz in der Gesellschaft fnden und uns selbst richtig reflektieren, bevor wir neidvoll auf andere blicken die ganz andere Voraussetzungen hatten oder in einem völlig anderen Beruf arbeiten. Das schafft nur Frust und bringt uns nicht weiter.


Ich weiß, was ich kann

Erfolge visualisieren. 

Längst reicht es nicht mehr, Mama und Papa nach ihrem Urteil zu fragen. Ob wir höher schaukeln als die anderen ist nicht mehr relevant. Daher ist es auch egal, ob wir von unseren Eltern immer die Anerkennung bekommen haben, die wir uns gewünscht haben. Wir können die Liebe und die Anerkennung sowieso nicht mehr einfordern. 

Wir können uns die Liebe und Anerkennung aber selber geben. Dazu ist es wichtig auf unsere Erfolge zu blicken. Verschiedene Anbieter von Kalendern bieten Meilensteinsammler und Zeitleisten an. Diese kann man natürlich auch selber gestalten. Wichtig ist, dass wir uns unserer Erfolge bewusst werden. 

Schulbildung, Ausbildung, Beruf, Beförderung, das alles sollten wir uns aufschreiben und in Bildern dokumentieren. Erfolge die wir gefeiert haben, wie der bestandene Führerschein oder die bestandene Abi Prüfung. Es ist wichtig uns immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, was wir bisher erreicht haben und uns auch mal selbst auf die Schulter zu klopfen. Bezieht Euren Selbstwert nicht aus dem Außen. Gebt Euch selbst die Bestätigung, dass ihr gut seid, wie ihr seid und dass ihr schon viel erreicht habt.


Materieller Besitz als falscher Indikator

Mein Haus, mein Auto, mein Pferd. Wir alle kennen diese Werbung. Menschen, die materillen Besitz als Indikator für Erfolg ansehen. 

Die Frage ist, ob der mit dem größten Auto auch wirklich am härtesten gearbeitet hat. Und ob sich der Erfolg eines Menschen an der Größe seines Hauses oder der PS-Zahl seines Autos messen lässt.

 

Jeder, der schon einmal die Paralympics gesehen hat, jene Sportveranstaltung der Olympiade, bei der behinderte Menschen auf einem Bein mit Hilfe von Prothesen Skifahren oder Weitspringen, Wettläufe bestehen und gewinnen, wird mir zustimmen, dass diese unglaubliche Leistung alles in den Schatten stellt. Sich nach einem schweren Unfall, einer angeborenen Krankheit und anderen schweren Schicksalen aufzuraffen, diese enorme Energie zu entwickeln und sich selbst zu derartigen Höchstleistungen zu motivieren hat meinen höchsten Respekt verdient.

 

Wie armselig ist dagegen ein Manager der seinen Porsche lautstark durch den Großstadt Dschungel fahren muss um sich und anderen zu beweisen dass er es zu etwas gebracht hat.

Wir sollten uns also nicht von finanziellen Dingen blenden lassen. Und unseren Selbstwert aus unseren Leistungen und unserem Können ziehen und nicht aus der falschen Bewunderung die uns das Zurschaustellen von materiellen Dingen einbringt.

 

Sich selbst genug sein

Wer zum wahren Selbstwert finden möchte, muss sich also selbst genug sein. Unabhängig vom Urteil anderer sollten wir uns mit uns wohlfühlen.

Drei Kilo zu viel auf den Rippen? Na und? Sicher gibt es einen Grund und sicher haben wir schon eine Idee, wie wir die Dinge ändern, die wir nicht an uns mögen. Wir sollten anderen keine Macht über ums geben, indem wir uns von deren Urteil abhängig machen. 

Bestimme selbst wer du bist und was richtig oder falsch ist. Lobe dich für die Dinge, die du geschafft hast. Vielleicht ist es für einen anderen keine große Sache, bis zum Briefkasten und wieder zurück zu joggen, für dich ist es vielleicht der erste von vielen kleinen Erfolgen. Lass dir von anderen nicht klein reden, was du dir mühevoll erarbeitet hast.  Niemand hat das Recht darüber zu urteilen.

Das soll nicht heißen, dass wir nicht ab und zu ein Feedback brauchen. Es ist wichtig, sich hin und wieder mit guten Freunden auszutauschen, sich gegenseitig zu motivieren, gemeinsam etwas zu unternehmen und neues kennenzulernen. Aber wir müssen uns vor anderen nicht verstecken und niemals, wirklich niemals sollten wir uns mit Menschen umgeben, die uns das Gefühl geben, dass wir nicht gut genug für sie sind.

 

Ich hoffe, dass ihr ab sofort mit offenen Herzen in die Welt geht und niemanden erlaubt negativ über Euch zu urteilen nur weil ihr in dessen Augen nicht die Norm erfüllt. Du bist gut, wie du bist. Vergiss das nie.

 

In diesem Sinne möchte ich Euch noch meinen aktuellen Lieblingssatz mit auf den Weg geben:

 

Sei du selbst, denn alle anderen gibt es schon.

 


Selbstbewusstsein vs. Selbstwergefühl

Hast du ein ein gutes Selbstbewusstsein? Und wie steht es um dein Selbstwertgefühl? Oder ist das das Gleiche?

Nein, Menschen mit einem guten Selbstbewusstsein, sind sich ihrer selbst bewusst. Das heißt, sie nehmen sich richtig wahr. Sie wissen wie ihr Körper reagiert, sie wissen wie sie sich fühlen, sie reflektieren sich gut. 

Mit der Selbstwert ist es da schon deutlich schwieriger. Oft machen wir uns klein. Wir fühlen uns weniger wert als andere. Aber warum ist das so? Und trügt uns vielleicht das Selbstbewusstsein? Und in der Folge dieser falschen Wahrnehmung fühlen wir uns mit einem schlechten Selbstwertgefühl ausgestattet? Und wie diesem Teufelskreis entfliehen?

 

In meinen YouTube Videos habe ich eine Reihe mit 10-Übungen für dich, die dir helfen dein Selbstbewusstsein und damit dein Selbstwertgefühl zu steigern. Für alle die zu faul sind zum Video gucken, die keine Zeit haben, werde ich die erste Übung hier auch noch einmal schriftlich fixieren. 

 

In meinem 10-Tage Kurs biete ich dir eine persönliche Betreuung per Videosprechstunde an. 

 

Eigentlich ist es gar nicht so schwer. Der Schlüssel ist: Mache dir all deine Erfolge bewusst. Schreibe dir auf was du kannst, worauf du stolz bist und was du erreicht hast. Schreibe dir auf, welche Menschen hinter dir stehen und wo du Kraft und Energie sammelst.

 

Zu simpel? Tatsächlich klingt es im ersten Moment so. Ein bisschen Arbeit ist es aber trotzdem. Darum lass uns langsam starten.


Wer bin ich? (Übung 1)

Schnapp dir Stift und Papier und los geht es.

 

Wer bist du? Was kannst du? Was hast du erreicht?

Vielleicht denkst du, du hättest nichts Besonderes erreicht oder geleistet, aber ich zeige dir, dass das nicht wahr ist. Du hast eine Menge erreicht. Du hast sprechen gelernt und das nur vom Zuhören. Weißt du wie schwer es ist eine Sprache zu lernen? Vor allem wenn dir keiner die Worte erklärt? Alleine was wir als Kinder geleistet haben, eine Sprache zu lernen, ohne Dolmetscher. Das war eine große Leistung. Die meisten von uns können lesen und schreiben. Auch darauf darfst du stolz sein. Wir haben sieben Millionen Analphabeten in Deutschland. Es ist also alles andere als leicht, eine Sprache, die Schrift und lesen zu lernen. 

Feiere deine Erfolge. Deinen Schulabschluss, deine Berufsausbildung, den Führerschein. Alles was du erreicht hast und klopfe dir dafür auf die Schulter.

Wenn du noch nicht so viel hast, was du dir auf die Fahne schreiben kannst, dann ändere es. Es ist nie zu spät um etwas zu lernen. Gehe zur Volkshochschule, belege Kurse, besuche kostenlose Vorträge. Weiterbildung ist per Internet oft sogar kostenlos möglich. Über die Agentur für Arbeit werden zudem Kurse gefördert. Wir haben in Deutschland immer Zugang zu Bildung und du hast alle Möglichkeiten. Man muss sie nur ergreifen. Ein Ausweis in der Bücherei ist günstig und Onlinebibliotheken bieten zudem kostenlose Bücher an. So kannst du viele Themen und Fachgebiete bereits selbst erarbeiten bevor du dich für einen Kurs einschreibst. 

Es gibt immer einen Weg, man muss ihn nur gehen.

 

Und nicht vergessen: Für jeden Erfolg auf die Schulter klopfen und auch mal auf sich selber stolz sein.


Selbstbewusstsein stärken

Was kannst du tun, um dein Selbstbewusstsein zu stärken. Aus meine Erfahrung in der Praxis, kann ich sagen, dass es die häufigste Frage meiner Klienten ist.
Ein gesundes Selbstbewusstsein ist tatsächlich der Schlüssel zu einem gesunden Geist und einer gesunden Psyche. Zu wissen, wer wir sind, was wir können und wann wir uns von Anderen nicht klein machen müssen ist essenziell im Umgang mit Kollegen, Freunden und auch in der Familie. Manche von uns sind noch immer die "Kleinen" und werde auch von Eltern und Geschwistern nach wie vor in die Rolle des Kindes gedrängt. Sich zu behaupten ist nicht immer leicht, schon gar nicht, wenn wir uns unserer eigenen Fähigkeiten nicht bewusst sind. 

 

"Das ICH hat viele Teile", lautet der Titel eines Buches. Doch wie bekomme ich Zugang zu diesen Teilen? Und wie, kann ich mir bewusst machen, was ich geschafft habe? Wie komme ich an diese verborgenen Ressourcen aus meinem Unterbewusstsein ran?

 

Mit meinem 10-Tage Programm möchte ich dir nach und nach Übungen zeigen, die dich Schritt für Schritt an ein besseres Selbstwertgefühl heranführen. Die dich in Berührung bringen mit deinen inneren Kindern, deinen Fähigkeiten und allem was dich ausmacht. Du wirst lernen stolz auf dich zu sein. 

Lass uns starten.

 

Auf Instagram findest du unter @Lebensfreude.by.katja viele weitere Tipps und Anregungen.




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